Aufzeichnungen aus dem Brennraum.
Essays von Dr. Raphael Nagel (LL.M.) — über Erbe, Handwerk, die Bereshit-Serie und den langen Schatten des Hamburger Hauses.

Das Buch TannenblutJahresringe in Glas: Die stille Sprache der Tannenblut-Flasche
Eine essayistische Betrachtung zum Flaschendesign von Tannenblut: mattes Schwarz, fühlbare Jahresringe und die Disziplin der Zurückhaltung in einem Objekt, das erklärt, indem es schweigt.
Lesen →
Das Buch TannenblutFlasche statt Tabelle: Tannenblut als leise Sammlerposition
Dr. Raphael Nagel (LL.M.) beschreibt in seinem Roman Tannenblut eine Flasche, die Sammler interessieren kann, ohne zur Anlage reduziert zu werden. Ein Essay über Herkunft, Grenze und Verantwortung einer leisen Sammlerposition zwischen Hamburg 1852 und Schwarzwald.
Lesen →
Das Buch TannenblutDreitausend und keine mehr: Die Ethik der Verknappung
Eine essayistische Betrachtung der Zahl 3.000 bei Tannenblut: warum eine selbst auferlegte Grenze Authentizität schützt, Sammler in die Verantwortung nimmt und eine stille moralische Architektur um eine limitierte Auflage legt.
Lesen →
Das Buch TannenblutDer stille Test über der Bäckerei: Wie Tannenblut seinen Charakter fand
Eine essayistische Betrachtung der Blindverkostung in Heilbronn, bei der sich das Tannenblut Profil nicht im Lauten, sondern im Leisen offenbarte. Zwölf Gäste, drei Proben, eine Entscheidung, die den Grundton der Edition prägt.
Lesen →
Das Buch TannenblutKaschrut im Kupferkessel: Ein Rabbiner in Barcelona prüft Tannenblut
Ein essayistischer Bericht über den Besuch bei David in Barcelona, über die halachischen Anforderungen an einen koscheren Gin aus dem Schwarzwald und über die Disziplin der Ehrlichkeit, die eine Produktionskette trägt.
Lesen →
Das Buch TannenblutZeit als Zutat: Die Schwarzwälder Brennkultur hinter Tannenblut
Ein essayistischer Gang durch eine Heimatstube im Schwarzwald, vorbei an Aktenordnern von 1890, 1923 und 1954, führt zu der Frage, warum Tannenblut sich nicht in Produktzyklen, sondern in einem hundertjährigen Rhythmus der Geduld verorten lässt.
Lesen →
Das Buch TannenblutBereschit: Jeder Anfang als kleines Wagnis in Glas
Ein Essay über das hebräische Wort Bereschit als Gründungsgeste der ersten Edition von Tannenblut. Über verletzliche Anfänge, nummerierte Flaschen und die stille Ordnung, in der aus drei Freunden, einem Wald und einer Zahl eine Koordinate für alles Weitere entsteht.
Lesen →
Das Buch TannenblutTannenblut: Warum drei Freunde 3.000 Flaschen als Bekenntnis abfüllen
Ein essayistischer Blick auf die Entstehung der limitierten Tannenblut-Edition: der schwäbische Gasthof, das Wort Bereshit auf weißem Papier und die Hamburger Linie der Familie Nagel als stiller Gegenentwurf zum Zögern.
Lesen →
Das Buch TannenblutVon Hamburg in den Schwarzwald: Die stille Linie des Hauses J. F. Nagel
Ein Essay über das Hamburger Spirituosenhaus J. F. Nagel, die Genever-Geschichte des 19. Jahrhunderts und die literarische Brücke in den Schwarzwald, wie sie Dr. Raphael Nagel (LL.M.) in seinem Roman Tannenblut zeichnet.
Lesen →